Todesakte: Das weitere Vorgehen

Erste der Pflichten, die nach dem Tod eines nahestehenden die Eintragung in das Personenstandsregister muss Gegenstand einer Erklärung innerhalb einer Frist von 24 bis 48 Stunden je nach Kantonen sein. Der erste Schritt ist die Feststellung des Todes durch einen Arzt. Wenn der Patient in einem Krankenhaus, einer Anstalt oder einem EMS oder einem Pflegeheim stirbt, übernehmen die medizinischen Teams vor Ort oder der überweisende Arzt den Vorgang. In selteneren Fällen ist es im allgemeinen Sache der Familie, einen Arzt zu holen, der die Feststellung feststellt, wenn der Betreffende zu Hause stirbt. Dies kann der Hausarzt sein oder bei Nichtverfügbarkeit, besonders nachts, die Bereitschaftszentrale. Im besonderen Fall von Todesfällen im öffentlichen Raum, insbesondere bei Verkehrsunfällen, muss die Polizei kontaktiert werden, um den Sachverhalt zu untersuchen.

 

Nach dem Befund erstellt der Arzt ein Dokument, die Feststellung oder Sterbeurkunde (die Formulierung variiert je nach Kanton). Zusätzlich zu den herkömmlichen Identifizierungsinformationen sind Ort, Datum und Uhrzeit des Todes sowie die Angabe, ob der Todesursache natürlich oder unnatürlich ist, anzugeben. Das Dokument kann der Todesmeldung bei der Zivilstandsbehörde beigefügt werden. Weitere Dokumente können als Identitätsnachweis oder eine Aufenthaltserlaubnis, insbesondere für die Beantragung des Rechtsakts angefordert werden.

 

Zu diesem Zweck kann die Sterbeurkunde beim Zivilstand bestellt werden. Die Urkundung enthält den Namen, den Vornamen, den Todesort, den Ehegatten und die Abstammung, die Heimatgemeinde und die Wohngemeinde. Von der Freiburger Seite wird uns eine Entgegennahme «inner maximal 7 Werktagen, oft vorher» angekündigt, wobei das Dokument auch für die Einäscherung benötigt werden kann. Die längsten Fristen sind bei Todesfällen im Ausland zu finden. Im Bereich der elektronischen Behördendienste schreitet die Digitalisierung voran, allerdings mit unterschiedlichem Tempo. Waadt beispielsweise bietet bereits die Online-Bestellung über ein vollständig digitalisiertes Register an.

 

Das gesamte Verfahren wird in der Regel vom Bestattungsinstitut durchgeführt, es sei denn, es ist nicht Vertragsbestandteil. Sobald die Meldung bei der Verwaltung erfolgt, wird automatisch eine Reihe von Demarchen eingeleitet, wie eine Mitarbeiterin des Standesamtes des Kantons Freiburg erklärt: «Die Information wird automatisch an öffentliche Stellen weitergeleitet, wie die Gemeinde, die AHV oder auch das Paix-Gericht. Im Gegensatz dazu sind alles, was den Privatsektor betrifft, wie die Bank für den Kontenabschluss oder die Versicherer für die Kündigung von Versicherungspolicen, die Schritte, die von der Familie zu unternehmen sind. Es sei darauf hingewiesen, dass, obwohl Verwaltungsdienst, das Grundbuch nicht automatisch über den Tod benachrichtigt und muss von der Familie informiert werden. « 

Catégorie
Pompes funèbres
Publié le
15 novembre 2019
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