Die Beerdigung einer nahendstehenden Person organisieren

Wenn ein Todesfall eintritt, beginnt die schwere Trauerphase. Es ist auch Aufgabe der Familie, die Beerdigung eines nahestehenden Angehörigen mit Hilfe eines Bestattungsunternehmens zu organisieren. Natürlich darf man keinesfalls überstürzt handeln, aber man muss die verschiedenen Verfahren und Schritte berücksichtigen, die für die ordnungsgemässe Durchführung der Beerdigung erforderlich sind.

Nach dem Tod: Beerdigung eines Angehörigen

Bevor man eine Beerdigung eines Angehörigen organisiert, muss man die Sterbeurkunde eines Arztes einholen. Tritt der Tod zu Hause ein, so wird er vom Hausarzt oder, falls nicht verfügbar, von einem Bereitschaftsarzt festgestellt. Trifft der Tod in einem Krankenhaus, einer Klinik oder einem Altersheim ein, so übernimmt das medizinische Personal vor Ort die Schritte. Wenn der Tod nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist, muss die Polizei benachrichtigt werden, um den Tatbestand zu ermitteln. Erst wenn man die Sterbeurkunde besitzt, kann man mit der Beerdigung eines Angehörigen beginnen.

Kontaktieren Sie ein Bestattungsunternehmen

In Zeiten der Trauer ist es schwierig, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die Beerdigung eines nahen Menschen zu organisieren, vor allem, wenn die Zeit kurz ist. In der Schweiz darf ein Begräbnis nur nach vorheriger Vorwarnung des Standesamtes und mindestens 48 Stunden nach dem Tod stattfinden. Sobald dies erledigt ist, ist es möglich, eine Bestattungsfirma zu kontaktieren, um die Beerdigung eines nahestehenden Menschen zu arrangieren. Zuvor müssen jedoch einige Punkte beachtet werden:

  • Prüfen, ob der Verstorbene einen Vorsorgevertrag oder ein Testament zur Beerdigung unterzeichnet hatte.
  • Suche nach einer möglichen Willensablage, die der Verstorbene hätte verfasst haben können.
  • Legen Sie einen Betrag für die Beerdigung.
  • Vergleichen Sie die Angebote von verschiedenen Bestattungsunternehmen.

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Die Beerdigung eines nahestehenden Menschen zu organisieren, ist mit Kosten verbunden, und je nach Unternehmen, die kontaktiert wurden, kann der Preisunterschied zwischen einem und dem Doppelten liegen. Um die Firma zu finden, die die Bestattung zum richtigen Preis durchführt, sollte man einen Bestattungsvergleicher nutzen. Everlife. ch spart nach der Anfrage durchschnittlich 1750 CHF. Die Bestattungsberater von Everlife stehen Ihnen 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche zur Verfügung, um Sie bei der Suche nach Bestattungseinrichtungen zu unterstützen.

Das Gespräch mit einem Bestattungsberater

Wenn kein Testament  unterzeichnet wurde und keine Willensabgabe erstellt, obliegt es der Familie, für den Verstorbenen zu wählen. Die Beerdigung eines nahen Menschen zu organisieren, erfordert, dass man seinen Überzeugungen und Werten gerecht wird, auch wenn es keine schriftlichen Aufzeichnungen darüber gibt. Ein Verstorbener kann mündlich oder in einer Diskussion Wünsche geäussert haben. Es kann frommen Kult auch gehören. Der erste Ansprechpartner des Bestattungsamtes ist der Bestattungsberater. In enger Zusammenarbeit mit ihm werden u. a. folgende Fragen geklärt:

  • Die Art der gewünschten Beerdigung: Einäscherung oder Bestattung.
  • Die Wahl des Sarges oder der Urne.
  • Die Art der gewünschten Zeremonie: religiös oder weltlich.
  •  Organisation des Essen : Anzahl der Gäste, Auswahl des Essens, …

Der Bestattungsberater ist dann verantwortlich für die Organisation die Baumbestattung und den Transport der Leiche zum Begräbnisort. Es stellt auch die Verbindung zwischen den verschiedenen Akteuren her, wie dem Zeremonienveranstalter, dem Hänatopraktor, wenn eine Körperkonservierung geplant ist, dem Friedhofs- oder Krematoriumspersonal usw. Man muss wissen, dass der Bestattungsberater ausgebildet ist, um Familien bei der Organisation der Beerdigung von Verwandten zu helfen. Er kann daher alle Anträge, auch die phantastischsten, beantworten, solange Sie mit dem Budget in Einklang stehen und weder die Würde des Verstorbenen noch die Werte verletzen.

Ankündigung der Bestattung

Sobald der Termin für die Beerdigung feststeht, besteht der nächste Schritt darin, die Angehörigen durch Veröffentlichung einer Totenanzeige im Internet oder in der Lokalpresse öffentlich über den Todesfall zu informieren. Dieser Schritt ist zwar nicht unbedingt notwendig, aber er ist so tief in der Tradition verankert, dass die meisten ihn respektieren. Die Leichenanzeige enthält die Namen der Angehörigen,  das Datum, den Namen und das Alter des Verstorbenen bekanntgeben, und es ist gepflegt, ein kurzes Epitaph hinzuzufügen. Der Bestattungsausweis kann zwar das Begräbnisdatum enthalten, doch dies ist  nicht zwingend vorgeschrieben, und einige Angehörige entscheiden sich dafür, die Beerdigung eines Angehörigen in der Privatsphäre zu veranstalten. Es kann auch veröffentlicht werden, sobald die Zeremonie gefeiert wurde. Manchmal wird sogar der Leichenbund statt der Einladungskarte eingereicht, wenn die Familie keine Einladungskarten versenden lassen möchte.

Nach der Bestattung

Im Anschluss an die Trauerfeier ist es Sitte, ein kleines Essen zu veranstalten, um die Angehörigen zu versammeln, dem Verstorbenen eine letzte Ehre zu erweisen, aber auch um seinen Schmerz zu teilen. Das Bestattungsunternehmen, das die Beerdigung eines Angehörigen organisiert, ist durchaus in der Lage, auch für den reibungslosen Ablauf des Leichenschmauses zu sorgen: Imbisse, Anmietung des Ortes, Einstellung des Personals. Es ist auch möglich, ein Beileidsregister mit kurzen Gedanken an den Verstorbenen zur Verfügung zu stellen. Einige Tage nach der Beerdigung schickt die Familie gewöhnlich eine Karte, um den Angehörigen dafür zu danken, dass sie – oft von weit her – zur Beerdigung gefahren sind.

 

Publiziert
12 September 2020
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